19. August 2013

Stimmen zum Veggietag



Screenshot eines Veggietag-Beitrags, Quelle: http://www.derwesten.de/politik/warum-der-veggie-tag-in-kantinen-ueberfaellig-ist-id8278167.html

Seit Wochen verfolgen wir die Medienberichte zum Veggietag. Da heißt es unter anderem „Auch zu Hause brauchen wir einen Veggie Day“ (Der Tagesspiegel), „No meat? – No problem!“ (taz), „Ohne Fleisch geht’s auch“ (Kölner Stadt-Anzeiger), „Warum der Veggie-Tag in Kantinen überfällig ist“ (Der Westen) oder „Der Allesfresser, der anders kann“ (Süddeutsche). Hier finden Sie eine Auswahl der Berichterstattung.

Ganz besonders freut uns, dass die Rhein-Zeitung eine ausführliche Stellungnahme des VEBU zum Thema veröffentlicht hat.

Weitere Stimmen zum Veggietag

„Ein fleischloser Tag in der Woche? Das sollte eigentlich das Mindeste sein – wenn die Moral vor dem Fressen käme.“ (Süddeutsche)

 

„Einen Veggie-Tag pro Woche? Fünf wären besser. Denn ein größeres und drängenderes Problem als den Klimawandel gibt es nicht. Dass Politiker sich nicht ernsthaft trauen es anzugreifen, ist kein Wunder. Sie werden keine Risiken eingehen, solange die Menschen es nicht von ihnen verlangen.“ (Süddeutsche)

 

„Weniger Fleisch zu konsumieren wäre ein wichtiges Signal an andere Länder: Ihr seid uns nicht egal! Denn der Konsum tierischer Produkte verschlimmert den globalen Hunger.“ (taz)

 

„Die Forderung nach einem wöchentlichen 'Veggie Day' empörte die Schnitzel-Fans vor der Bundestagswahl. Doch ein Blick auf die Trends 2013 zeigt: Der Verzicht auf Fleisch ist im Kommen. Die endlose Serie an Lebensmittelskandalen hat viele Deutsche umdenken lassen." (RP-Online)

 

„Wer sich Billigfleisch aus dem Supermarkt für 5,99 Euro das Kilo reinstopfen will, hat vielleicht ein Problem (…).“ (Südwest Presse)

 

„Der 'Veggie-Day' in Prenzlauer Berg scheint nicht nur gesund und ökologisch zu sein, sondern ist auch ein kleiner Gewinn für die politische Kultur.“ (Pankower Allgemeine Zeitung)

 

„Die Ängste, die bestimmte Medien hin und wieder gegen den Veggietag schüren, sind völlig unbegründet. Zahlreiche Städte, Unternehmen und Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt, die den Veggietag bereits eingeführt haben, zeigen das eindrücklich.“ (Bundesweite Veggietag-Kampagnenleiterin Silke Bott)

 

„Man fühlt sich der Freiheit beraubt, die man in drastischster Form den Kühen, Schweinen, Hühnern, Schafen, Kaninchen, Pferden bedenkenlos verweigert …" (Renato Pichler, Schweizer Veggietag-Initiative)

 

„Wir fordern einen fleischfreien Tag in öffentlichen Kantinen bis 2015.“ (BUND-Vorsitzender Prof. Hubert Weiger)

 

„Wenn es unserer Gesundheit, unserer Sicherheit oder dem Klimaschutz dient, nehmen wir in anderen Bereichen wie etwa dem Verkehr (Gurtpflicht, Handyverbot, Katalysator ...) klaglos Vorschriften und Verbote in Kauf. Weshalb also nicht beim Verzicht auf Schnitzel und Currywurst an einem Tag der Woche?“ (Claus Mayr, Direktor für Europapolitik des Naturschutzbunds Deutschland e. V. (NABU))

 

„Das Angebot an vegetarischen und veganen Speisen steigt überall in der Gastronomie. Von der Sterneküche bis zur Betriebskantine.“ (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA))

 

„Es geht darum zu verstehen, wo unser Essen herkommt und wie es produziert wird. Welche Wege das Fleisch aus dem Supermarkt teilweise zurücklegt, ist erschreckend.“ (Birgit Zauner, Pestalozzi Kinder- und Jugenddorf Stockach)


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